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Inspirierende Worte und Erfahrungen

Buchempfehlung!

Der gesamte Sinn meines Lebens und meiner Gebete, die aus der Tiefe meines Herzens kommen, ist, dass jedes Lebewesen im Kreislauf der bedingten Existenzen vom Joch seines Leidens befreit wird. Das ist das Gebet, das ich ständig in meinem Geist habe. Alles was ich tue, dient diesem einen Ziel.

Um dieses Ziel zu erreichen, gab der 16.Karmapa der westlichen Welt eine Meditation, die sogenannte drei Lichter Meditation.

Gelehrt und gemeinsam praktiziert wird diese Meditation seit 1972 in allen 650 Diamantwegszentren weltweit. www.diamantweg.de.

Ebenso ist diese Meditation im Buch“ Wie die Dinge sind“ von Lama Ole Rinpoche zu finden.

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Was Teilnehmer sagen

Tamara

Seid über 2 Jahren gehe ich mit Sandras Begleitung den Weg des Yogas. Es war eine meiner besten Entscheidungen. Mein Körper und mein Geist danken es mir jeden Tag. Ich fühle mich wohl und deutlich gelassener. Nach jeder Yogastunde habe ich das Gefühl, mein Körper ist voller Sauerstoff und positiver Energie. Danke, Sandra!

Patty

Seit einem Jahr nehme ich bereits an den Kursen bei Sandra teil. Es macht echt Spass und die Entspannung ist garantiert. Wer Sport machen möchte, ist hier höchstens in den Fortgeschrittenenkursen gut aufgehoben, denn es geht hier eher um Entspannung und gezielte Dehnung. Der Yogaraum ist sehr gemütlich eingerichtet und Sandra ist immer mit Herz dabei. Sehr zu empfehlen. Yoga habe ich bereits in verschiedenen Fitnessstudios ausprobiert, aber das ist gar nicht zu vergleichen.

Gaby

Vor einem Jahr konnte ich mit dem Begriff Yoga nicht viel anfangen. Jetzt kann ich mir ein Leben ohne Yoga nicht mehr vorstellen. Durch die Entspannungs- und Atemübungen während der Gruppenstunde kann ich viel besser mit meinen körperlichen Beschwerden umgehen, fühle mich wohl und dies wirkt sich positiv auf mein Leben aus. Die erlernten Übungen können jederzeit im Alltag bei Bedarf angewandt werden und man kann sich dadurch selbst helfen. Obwohl ich bei körperlichen Bewegungen eingeschränkt bin, gibt Sandra mir das Gefühl der Wertschätzung und muntert mich auf. Ihre Yogaschule ist liebevoll eingerichtet und sie füllt die Räume mit ihrer Ausstrahlung von Herzlichkeit, Wärme und Verständnis. Ich möchte nicht mehr auf Yoga mit Sandra verzichten, vielen Dank Sandra❣️

Marc

Nach einer langjährigen Yogapause in meinem Leben, hat Sandra mich wieder für die Tiefen der Yogapraxis geöffnet/begeistert. Seit über fünf Jahren bin ich mit Freude dabei und genieße die Vielfalt von Sandras Yoga-Unterricht. Es gibt immer etwas neues zu hören und zu üben. Dank der Yogatherapie habe ich meinen Bandscheiben-Vorfall wieder so unter Kontrolle, dass ich mich im Alltag wieder schmerzfrei bewegen kann und sich meine Beweglichkeit stetig verbessert. Vielen Dank für den schönen Unterricht und die liebevollen Ratschläge.

Isabel

Seit Anfang des Jahres besuche ich die Yoga Schule von Sandra. Ich bin so froh das ich mich dazu endschieden habe bei ihr einen Kurs zu machen und kann mir jetzt meine Woche nicht mehr ohne vorstellen. Selbst wenn eine Kurseinheit von 10 Wochen vorbei ist, nehme ich gerne an den „Spezial Programmen“ teil, damit bloß keine zu große Lücke entsteht in der ich keinen Unterricht bekomme. Ich habe sehr schnell eine Veränderung, in meiner Einstellung zu verschieden Lebenslagen, gespürt. Yoga bewirkt so viel in einem selbst wenn man sich drauf einlässt und mal wirklich in sich selbst hört. Das es zudem entspannend ist versteht sich hoffentlich von selbst. Eine ganz klare weiter Empfehlung!

Die yogischen (universellen) Werte

Die yogischen Werte wie sie die Praktizierenden kennen, oder kennen sollten 😉

Die Meister des Yoga haben sehr genau durchdacht, welche Lebensführung uns in unserem Anliegen, den Weg des Yoga zu gehen, unterstützen kann. Daraus entwickelten sie Vorschläge zum Umgang mit der Umwelt und den Mitmenschen (Yamas) und mit uns selbst (Niyamas). Es handelt sich nicht um Ge -und Verbote, sondern um Richtlinien für das, was sie als yogagemäßen Lebenswandel erkannten. Gegen die Yamas und Niyamas kann man nicht verstoßen wie gegen Gesetze, und man kann im Yoga auch nicht sündigen oder Schuld auf sich laden. Folgt man diesen Richtlinien nicht, ist die einzige Konsequenz, dass man sich und anderen das Leben schwer macht.

Text und Quelle: Yoga für Fortgeschrittene- Dr.Ronald Steiner – de.ashtangayoga.info / Änderungen der Begriffe wie:  Buddhanatur, Erleuchtungsessenz und Vertrauen statt Glauben wurden durch Sandra Weegels ersetzt.

Yamas

  • Die Yamas – Umgang mit der Umwelt und den Mitmenschen

    ç Gewaltlosigkeit (Ahimsa): achtsamer und rücksichtsvoller Umgang mit allem, was lebt.

    ç Wahrhaftigkeit (Satya): Aufrichtigkeit; zu dem stehen, was einem wahr erscheint; Ehrlichkeit- auch im Umgang mit den eigenen Schwächen.

    ç Nichtstehlen (Asteya): nichts haben wollen, was andere besitzen – in materieller und immaterieller Hinsicht. (zum Beispiel mehr Beweglichkeit).

    ç Reiner Lebenswandel (Brahmacharya): ausgerichtet sein an den ethischen Prinzipien, die einem selbst wichtig sind, um dazu beizutragen, dass die Welt »a better place to be« wird.

    ç Vergebung (Kshama): niemanden etwas nachtragen, Fehler verzeihen, Schattenseiten annehmen, frei werden von Groll.

    ç Beständigkeit (Dhriti): sich in aller Ruhe und Gelassenheit einer Sache widmen.                                       

    ç Mitgefühl (Daya): Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen; Empathie, soziale Kompetenz

    ç Demut (Arcavam): Schlichtheit, Bescheidenheit, kein Aufheben um die eigene Person machen.

    ç Gemäßigtes Essen: (Mitahara) keine Völlerei; Nahrung auswählen, die umweltverträglich erzeugt wurde, ökologische Kompetenz.

    ç Reinheit (Shauca): Arglosigkeit, den anderen immer nur Gutes zutrauen. Vertrauensvorschuss.

Niyamas

  • Die Niyamas – Umgang mit sich selbst

ç Innere Glut (Tapas): Begeisterung, Fokussierung auf das Wesentliche.

ç Zufriedenheit (Santosha): Dankbarkeit; wertschätzen, was alles schon da ist.

ç Vertrauen an das Höchste (Astikya): Die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz erkennen. Das eigene Potential zur Erleuchtung nicht unbeachtet lassen.

ç  Freigiebigkeit (Dana): Materielles und Immaterielles wie Wissen und Freude mit anderen teilen.

ç Verehrung des Höchsten (Ishvarapranidhana): Ausrichtung auf die Buddhanatur. Erkennen, dass sie die Erleuchtungsessenz jedem Wesen innewohnend ist.

ç  Hören der Texte (Dharma): Weisheitstexte lesen, Vorträge hören.

ç  Mäßigung (hri): Maßvoller Umgang mit allem, was uns gegeben ist; auch mit der eigenen Energie maßvoll umgehen.

ç  Mantrarezitation (Japa): das persönliche Mantra ständig im Geist bewegen.

ç  Opfern (Hutam): denjenigen geben, die etwas brauchen (zum Beispiel Zeit), auch wenn man denkt, dass man davon selbst nicht genug hätte.

ç  Unterscheidendes Bewusstsein (Mati oder Viveka): Prioritäten setzen; erkennen, was wesentlich, wichtig und nachhaltig ist.

Ein alter großer Meister

Sebastian Kneipp

„Was am Sonnenlicht aufwächst, entwickelt sich gesund und prächtig.
Was in der Dunkelheit wächst, ist und bleibt verkümmert.“

 

Aus seinem Buch: Meine Wasser-Kurs / So sollt Ihr Leben.